Chronische Rückenschmerzen behandeln

In meinen Blog-Beiträgen erfahren sie immer aktuelles zu Gesundheitsthemen!

Ist die Operation wirklich die Lösung?

Chronische Rückenschmerzen behandeln und ohne Operation schmerzfrei werden!

Chronische Rückenschmerzen wie Bandscheibenvorfall – Spinalkanalstenose – Wirbelgleiten – Osteochondrosis etc. können erfolgversprechend konservativ behandelt werden. Sehen Sie sich bitte die Videos auf dieser Seite in aller Ruhe an.

Bitte sehen Sie sich auch unbedingt mein Video hierzu an:

Viele Patienten haben bereits eine oder mehre Operationen hinter sich und trotzdem immer noch Schmerzen – was nun?

Wie verhält man sich, wenn der Arzt mitteilt, dass nur noch eine Operation der Ausweg sei?

Keine einfache Frage aber eine Hilfe ist es, wenn der Patient folgende Dinge berücksichtigt. Dann fällt auch eine Entscheidung leichter.

Patientenvideo Rückenschmerzen:

Es gibt viele Methoden, um erfolgreich chronische Rückenschmerzen behandeln zu lassen

Eine Operation ist nur dann sinnvoll, wenn es neurologische Zeichen gibt. Neurologische Zeichen sind z. B. der Ausfall von Reflexen z. B. der Patellasehnenreflex, Achillessehnenreflex oder bestimmte Tests, wie ein positiver Laseque oder Bragard. Weitere Indikationen für eine Operation sind die Blasen- und Mastdarmlähmungen, Harn- und Stuhlverhalt sowie Inkontinenz von Blase und Stuhl. Bei diesen massiven neurologischen Zeichen kann zu 99% nur noch eine Operation helfen.

Wurden Sie bereits operiert und haben immer noch Schmerzen, liegt der Grund meistens nicht an der Wirbelsäule, sondern sehr wahrscheinlich an einer Funktionsstörung des Bewegungsapparates. Hier empfehle ich Ihnen dringend meine Praxis aufzusuchen, um Ihre Rückenschmerzen behandeln zu lassen. In Ausnahmefällen können aber auch eine Narbenwucherung der Grund für die Schmerzen sein.

Was sind die wirklichen Gründe für Arthrosen (Abnutzungen) der kleinen Wirbelgelenke, Bandscheibenvorfälle oder der Spinalkanalstenose?

Meistens werden als Ursache für Arthrosen oder Bandscheibenschäden etc. übermäßig körperliche Belastungen als Ursache definiert. Allerdings findet man die gleichen Probleme auch bei Menschen, die nur im Büro sitzen oder andere leichte Tätigkeiten ausführen.

Wir wissen jedoch, dass z. B. eine deutliche Erhöhung der Harnsäure (Gicht), einen Gelenkknorpel komplett zerstören kann. Der Grund dafür liegt zum großen Teil an der falschen Ernährung der Patienten.

Der Gelenkknorpel sowie die Bandscheibe, weisen normalerweise eine enorme Druck- und Zugfestigkeit auf. Eine systematische langjährige Übersäuerung zerstört mit der Zeit systematisch den Gelenkknorpel. Gründe dafür sind in erster Linie die Aufnahme von säurebildenden Nahrungsmittel, Medikamente aber auch Stress und emotionale Belastung. Wenn dann noch eine entsprechend hohe Belastung wie im Leistungssport oder Beruf dazu kommen, beschleunigt sich der Prozess erheblich. Außerdem können sogenannte anatomische Normvarianten eine weitere forcierende Rolle spielen. Normvarianten sich z. B. O- Beine, Hüftdysplasien oder Verkrümmungen der Wirbelsäule.

Wie entsteht eine Spinalkanalstenose?

Die Wirbelsäule besteht aus 7 Hals-, 12 Brust-, 5 Lendenwirbeln, Kreuz- und Steißbein. Zwischen den Wirbelkörper befinden sich die Bandscheiben, die zusammen mit der Doppel-S- Form der Wirbelsäule eine Art Pufferfunktion für die Wirbelsäule darstellen und z. B. Stöße bei Sprüngen abfangen können.

Diese Abstandshalter entlasten aber auch die kleinen Wirbelgelenke, die durch die oberen und unteren Wirbelfortsätze gebildet werden. Man spricht dabei von den sogenannten Zwischenwirbelgelenk, das wiederum das Zwischenwirbelloch bildet, wo Blutgefäße und Nervenwurzel aus- bzw. eintreten. Kommt es zu einer Höhenverminderung der Bandscheiben (Abstandshalter der Wirbelkörper), erfahren die kleine Gelenke mehr Druck.

Das führt im Zusammenhang mit einer minderwertigen Nahrung zur Abnutzung der Gelenkflächen. Der Organismus reagiert nun darauf, in dem er die Gelenkflächen verbreitert. Das geschieht durch die Anlagerung kleiner Knochenbälkchen (Osteophyten). Durch die Vergrößerung der Gelenkflächen wird automatisch wird der Druck des Gelenkes reduziert, aber das Zwischenwirbelloch eingeengt. Je nach Ausmaß des Vorganges, können damit die Nervenwurzel komprimiert werden. In diesem Fall spricht man von einer Spinalkanalstenose.

Eine dringende Operation ist nur dann eine Indikation, wenn neurologische Zeichen auftreten.

Was sind die wirklichen Gründe für Rückenschmerzen oder allgemein Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule und wie lassen sich diese diagnostizieren und behandeln?

In den meisten Fällen sind sogenannte Funktionsstörungen des Bewegungsapparates für fast alle Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule oder anderer Gelenke verantwortlich.

Funktionsstörungen basieren meist aufgrund von Muskelkontrakturen. Das Problem ist jedoch, dass diese Veränderungen nicht diagnostiziert werden. Weder Röntgenbilder noch normale Muskeltests zeigen dieses Muskelveränderungen. Ich habe im Laufe meiner 40 – jährigen Berufspraxis ein Konzept entwickelt, um diese Muskelkontrakturen ausfindig zumachen und zu therapieren.

Es existieren vielfältige Möglichkeiten, mit denen sich chronische Rückenschmerzen behandeln lassen.

In meiner Ganzheitsdiagnostik stellte ich auch immer wieder Verbindungen zu inneren Organen fest. So kann beispielsweise eine Funktionsstörung eines Darmes, Probleme am Bewegungsapparat verursachen oder beeinflussen. Das bedeutet, dass die Therapie sich nicht nur auf den Bewegungsapparat beziehen darf. Die Behandlung ist dadurch sehr Komplex aber erfolgreich!

Fordern Sie bitte gleich – kostenfrei – meinen Medical Analytics Fragebogen an.

 

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Aaron Fox
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